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Graue Wände und eine (mögliche) Antwort

Könnt ihr euch erinnern, als noch alles bunt war? Häuser durch Farbe zusammengehalten wurden und Streetart noch kein Werbegag war? Vermutlich nicht, denn es ist nie so gewesen.

Zu allen Zeiten war der Mensch umgeben von Tristesse und Ödnis. So grau wie die Häuser sind auch die Vorstellung der Menschen, die in ihnen Leben. Sollte sich doch einmal Farbe an eine Wand verirren oder sich eine Utopie ihre Bahn brechen, sind dies meist unerwünschte Einzelfälle. Die Obrigkeit reagiert – wie zuletzt in Erfurt – mit Unverständnis und Repression. Sobald etwas nicht mehr im Takt läuft und die Sinfonie bedroht scheint, werden Knüppel statt Dirigierstäbe geschwungen. Doch nicht alle lassen sich davon beeindrucken. Immer wieder versuchen Menschen den öden Trott zu durchbrechen und eigene Phantasien zu verwirklichen.

Wie Unkraut auf dem gepflegten Rasen, sprießen immer wieder kleine Versuche Fassaden zu verschönern, die Stadt zurück zu erobern und alternative Ideen verdrängen den grauen Einheitsbrei. Um aus den geordneten Beeten auszubrechen hat sich die Gruppe WILDWUCHS formiert, um farblich und subversiv den Alltag zu verschönern.


WILDWUCHS ÜBERALL!!! MONOKULTUREN ABSCHAFFEN!!!

 


4.5.09 20:43


Ein kleines bisschen und (sehr viel) mehr

Kleine Geschichte vom Scheitern

 "Noch ein kleines Stück. Etwas mehr... Super! Auf geht's" so oder so ähnlich tönt's. Alle hübsch nach Farben geordnet. Gedanken spielen heute keine Rolle. Ganz vorne laufen die Leute mit dem Wichtig-Wichtig-Hut auf dem Kopf. Was das nützt weiß niemand, aber es sieht gut aus. Und darum geht es ja schließlich - um hübsche Bilder.

Und wenn tausende finstere Gestalten, frisch aus ihren Löchern geschlüpft, den Geruch von vorgestern noch in den Taschen und ein zersprungenes Bild vor Augen durch die Stadt marschieren, dann brauchen die Kameras nur weggucken. Alles könnte so schön sein.

 Wofür oder wogegen diese modrigen Gestalten da marschieren ist eigentlich egal, haben wir doch den selben Plan. Wollen nicht alle nur in Ruhe trauern? Dem Opa, der war ja Deutscher und wurde von den Aliens aus Österreich verführt. Der Stadt, die ja nunmal unschuldig war, was können Kunstschätze schon für Morde? Den Deutschen, die ja alle nur Opfer waren.

Aber was ist das? Extremisten!!! haben sich unters Volk gemischt. Und schon surren die Kameras. Die Verräter sind da. Was sie zu sagen haben könnte wichtig und richtig sein, interessiert aber nicht. Vielleicht suchen sie unterm Pflaster den Strand und sorgen nebenbei für allerlei ungewöhnliche Flugobjekte. Wen's trifft? Natürlich die Opfer. Mitten ins Herz... mit einem Kopfschütteln wird das Ganze dann quittiert, dem Wissen, dass es das "früher" nicht gegeben hätte und dem wehmütigen Gedanken an eine Welt ohne Extremisten.

Also wieder zurück in den bunten Mob, der den Hutträgern folgt und weiter zum nächsten Bratwurststand. Die Demagogen der Mitte schreien von der Bühne, dass wir bunter und lauter sein müssen, als die anderen. Was für ein Aufruf zur Revolution!!! Und abends vorm Fernseher kochen die Emotionen nochmal hoch...ein allerletztes Mal.

So schön kann scheitern sein

18.2.09 14:51


Geräusche in der Nacht

 "SCHNELLER, BILLIGER, WEITER!" schreit mich die Reklame an. Der Blick aus dem Fenster verrät nichts Besseres. Brüllende Dunkelheit schreit mir entgegen. Was ist nur mit den Lampen passiert? Sie müssen wohl vor langer Zeit ausgegangen sein. In der Finsternis detoniert etwas. Der Schall verheißt Leben und Bewegung. Wie eine aufflackerndes Streichholz erhellt er kurz die Schwärze, bevor alles wieder versinkt. Ein letztes Glühen... Echo...
Etwas scheint sich zu regen. Die Hegemonie wird gebrochen. Die Oberfläche verblasst und kriegt Risse. aber Montag ist nicht Freitag, und wie die Zeit ihre Zeit braucht, brauchen auch diese Regungen ihre Zeit. Es ist das erste Strecken nach einem langen Schlaf. Traumlose Nächte...
 
Augen auf! Die Werbung ist immer noch da, aber sie schreit leiser, und ein Raunen beginnt sie zu übertönen. Es ist der Klang ungezählter, vergessener, in der Schwärze verborgener Träume. Sie wollen nicht länger Traum sein...
 
Macht euch bereit für den Kampf ums Paradies! Vivir la utopia!
 

 
25.1.09 00:21


Ein Kultursyndikat und die Vernichtung des Mainstreams

 

Die AG Hans ist viel und viel mehr wird sie werden mit eurer und eurer Freunde Hilfe. Hier geht es nicht nur darum durch Vortraege , Streetart, oder praehistorischen Lebewesen auf sich aufmerksam zu machen, nein hier geht es auch um Musik. Und da HanS bereits existierte bevor die Oeffentlichkeit eingeweiht wurde ist bereits erkenntlich viel Arbeit geleistet worden. Das bedeutet HanS hat eine Plattform entwickelt und bereitgestellt um jungen und alten guten und schlechten Musikern die Moeglichkeit der Vernetzung und der gegenseitigen Unterstuezung zu bieten. Durch das Einladen untereinander in die Gegenden aus denen wir kommen soll erreicht werden jedem der es wuenscht eine Buehne zu geben auf der sie sich austoben und probieren kann. Wer also eine kleine Kombo hat und in die illustre Gesselschaft mit Bands wie WegDEnKung, Corna Krusa, Dr. Robotnik, Radio Antishanti und vielen mehr, spielen moechte dem sei der Kontakt ans Herz gelegt ueber welchen wir versuchen werden auch euch Auftritte ,Austritte, Aufschnitte, Ausschnitte und Spritkohle zu besorgen. Natuerlich sind auch wir auf Hilfen und Unterstuezung von aussen angewiesen und es laeuft nichts ohne mitarbeit und Eigenorganisation. Meldet euch wenn ihr Lust hab mitzuhelfen und endlich Teil einer Jugendbewegung zu sein…………….

5.11.08 02:02


Wege durch's Studium

Lernen mit Schmerzen!!!

 

 

1.11.08 00:50


Kulturkampf und Wadenkrampf

Hello again Partypeople,

hier jetz der erste Artikel aus dem doch garnich so üblen Jena.

Seit zwei Wochen treib ich mich nur schon fernab der Heimat rum und musste feststellen, Heimat is echt dort, wo man sich wohlfühlt. Und hier in Jena isses echt 'n gutes Klima zum wohlfühlen.

Die ersten nächtlichen Exkurse hab ich noch relativ unbeschadet überstanden, aber inzwischen bin ich mutiger, oder vielleicht auch leichtsinniger, und wage bis in die dunkelsten und bierhaltigsten Ecken der Stadt. Zusammen mit meinen Kumpanen aus Bayern und von der Waterkant erkunden wir das wilde Nachtleben. Dabei rausgekommen ist bis jetz, das coole Menschen einfach das bessere Leben führen und dass das andere Deutschland garnich so anders is. Auch glänzt Jena durch eine hervorragende Kneipenkultur die durch die unbekanntesten Biersorten der Welt besticht. Oder kennt jemand Rosenbräu???

Dem Bedürfnis auf dem Rollbrett zum Spießerschreck zu werden, kann mensch hier auch ganz gut nachkommen. 2 Parks, einer davon in Rufweite, und angeblich sogar 2 -3 Bowls laden zum shredden und schwitzen ein. Hier funktioniert sogar die Connection mit den BMXern. Hier in Jena liegt halt echt was in der Luft, die Leute sind mordsentspannt.

 

Tjoar, soviel erstma dazu. Ab Montag geht dann auch ma das Studium los, aber ich werd's schon nich zu ernst nehmen.

 Cheers'n anarchy

17.10.08 19:56


18.9.08 14:30


Chaoscamper unter Wasser und neue Tapete

MoinMoin,

und hello again. Einiges hat sich getan und wie das so is, mit der Selbstprofilierung (das Firefox-Wörterbuch empfiehlt an dieser Stelle: Böschungsprofilierung. Lasst euch das ma durch'n Kopp gehen) , lass ich euch natürlich alle dran teilhaben.

Fangen wir dort an, wo wir stoppten, nämlich in Hamburg beim AntiRa-/Klimacamp. Erste Erkenntnis, ab heut wird nie wieder gestoppt. Denn Bewegung braucht Bewegung.

Leider haben sich weniger Leute als ich persönlich erwartet hätte auf den Weg gemacht. Das hat aber der Stimmung keinen Abbruch getan, da war's wenigstens familiärer (Elitenbildung is eh geiler als Basis und so'n Gedöhns) und die Ratten hatten mehr zu essen. Insgesamt, war's trotz geringer Teilnehmerzahl sehr chillig. Leider hat's in den sieben Tagen, die meiner einer an der Waterkant verbracht hat fast pausenlos geschifft. Irgendwie scheint das Kima nich zu verstehen, das wir doch "die Guten" sind.

Am Dienstag sind wir in HoyWoy aufgebrochen um erstma acht Stunden mit "den Bekloppten (DB)" durch Schland zu mehren und letztendlich im "Venedig des Nordens" (wer kommt denn auf so'n Scheiß? Ole von Beust? Störtebecker?) anzukommen. Was wir dann so getrieben haben entzieht sich leider meiner Erinnerung. Unser Dasein dürfte aber, bis Donnerstag zumindest, größtenteils aus Zelt aufbauen, essen und auf Kompostklos frische Luft um die Pupe blasen lassen, bestanden haben.

Am Donnerstag dann endlich erste Wallung in den müden Knochen. Rundgang durch die Stadt mit Besuch bei den local Bösewichten war angesagt. Hat mir gezeigt, dass Hamburg echt 'n derbe böses Pflaster is. Das alles, was es zu bestaunen gab (u.a. Ausländerbehörde, Erstaufnahmestelle usw.) steht aber symptomatisch für Schland und Fortress Europe. Zusammen mit den gut gelaunten Demokollegen (manche nennen sie auch Genossen) ging's dann och zum Hamburger Hauptbahnhof, wo's nochma derbe was auf die Ohren gab, wie's einem in Schland ergeht wenn mensch unerwünscht is.

Der Freitag verhieß Action, war aber am Ende leider mehr Schein als sein. Der Plan war, den Hamburger Flughafen lahmzulegen und somit wenigstens für ein paar Stunden Abschiebungen zu verhindern. Leider scheiterte der Plan an einem martialischem Bullenaufgebot und auch die nächtliche Action schien den Fluchthelfern zu kriminell. Schade eigentlich...es hätte eine Glaser sicher glücklich gemacht :-)

Spätestens am Freitag Abend, passte sich das Wetter vollends meiner Stimmung an - Regen bis Sonntag früh. So zeigte sich dann auch am Samstag, wer wahrhaft die Welt ändern will, und wer doch nur SchönWetterRevoluzzer is. Ich gehöre zu zweiteren... Der harte Kern ("....wir sind der radikale, militante Kern..." schalalala) versuchte am Samstag die Kraftwerksbaustelle in Hamburg Moorburg zu besetzen, was allerdings an fehlender Kooperation seitens des grünen Partyteams scheiterte. Wieder einmal schien der Schnittlauch, die Spielregeln nicht verstanden zu haben und setzte unerlaubter maßen Wasser und Pfeffer gegen die Mitspieler ein. Aber wer im Regen steht soll ja auch nicht mit Steinen schmeißen...oder so...

Am Sonntag war der ganze Spaß dann leider schon wieder vorbei. Mit einem Bündel neuer Ideen, Bekanntschaften und nasser Klamotten gings wieder back to the roots.

 

Lang hälts einen aber nicht in der Provinz, wenn mensch erstmal Meerluft geschnuppert hat. Bis an Meer hab ich's leider nicht mehr geschafft, aber immerhin hat's noch für'n schönes Wochenende am €see gereicht (TransNaturale [www.transnaturale.de]) und jetz hab ich meinen faulen (FAUL! und nicht faulig. Ich bitte das zu beachten) Körper bis an die Saale zu schleifen. Genauer gesagt bis nach Jena. Was ich dort so treibe, warum's diesmal keine Fotos gab und sonst und überhaupt....das gibt's vielleicht beim nächsten Mal.

 

Peace'n cheers ihr Boons!

 

PS: Warum's keine Bilder gibt kann ich euch eigentlich gleich sagen. Meine Digicam is im Eimer. Mein Handy hab ich übrigens auch verloren. Und wär der Arsch nich angewachsen....

 

Link der Woche: http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendid=336726063

(wer is mutig und klickt diesen, doch etwas verwirrend anmutenden, Link an???)

5.9.08 19:43


Ist Reggae out? oder Was HipHop und Punkrock nicht gemeinsam haben und wohin der Weg geht

Ist Reggae und HipHop tot? Eine Erscheinung unter benachteiligten, dreadbehaarten, baggytragenden Randexistenzen?

Im Jungle der täglichen Berieselung durch stundenlange JAMBAWerbung und immergleiche Popmelodien scheint es beinahe so. Verstärkt wurde der Eindruck aber vor allem durch das BangArang-Festival.

You can watch TV and check the media und trotzdem war niemand da.Was am Freitag noch so halbwegs geklappt hat, nämlich das Festival so zu gestalten, wie's von den Besuchern erwartet wurde, ging im Laufe des Samstags und erst recht am Sonntag endgültig den allseits bekannten Bach herunter.
Angekündigt war das ganze als ultradicke Partey, der nicht mal der WU TANG CLAN fernbleibt. Der Lausitzer an sich ist aber höchst skeptisch, was große Versprechen angeht und so konnte uns der Ausfall eben dieses CLANS auch nich groß schocken. In der Bronx lernt mensch wohl nicht mit Regenwetter und "zu wenig" Zuschauern klarzukommen.

 


 

Zum Glück war's da schon Samstag und der Tag der Abreise nicht mehr fern. Die Veranstalter haben sich nur leider dazu hinreißen lassen, gefrustet zu schmollen, statt für die, die ausharrten am Sonntag noch ein ordentliches Programm zu starten. So kam's das selbst die härtesten Partylöwen der Boonnation am Sonntag den Platz des Grauens a.ka. Zeltplatz verließen. Zurück blieben ein trauriger Artist ohne Message und verwirrte Peiler, die selbst das Moos aus meinen Schuhen für feinstes Sensi gehalten hätten.

 

Was das ganze nicht mit Punkrock zu tun hat, zeigt sich eine Woche später, als meiner einer sich geschätzte 600km nördlich der bekannten Gefilde, auf dem FORCE ATTACK wieder fand.

 


 

Auf dem Altar der Partylust noch schnell die letzten drei Arbeitstage geopfert, Hintern in den Partybus geschwungen und schon im Morgengrauen eines Donnerstags wieder Festivalluft geschnuppert.
Die Ostsee im Geist, den Pöbel vor Augen, konnten vier Tage derbster Selbstzerstörung (moralisch wie körperlich) beginnen.

Da lassen sich die härtesten schon eine Woche vor Beginn nieder und auch Strecken, welche die unsere bei weitem toppen, werden nicht gescheut. Ist Punkrock also gesellschaftsfähiger als HipHop? Die Antwort entspringt meinem subjektivem Empfinden und klingt stark nach "JA!". Sprachs und wurde Punker....

 


 

Vier Tage später wird diese Erkenntnis das erste Mal bereut. Bei der obligatorischen Fotoschau, musste ich zu meiner Belustigung (ja ja, Entsetzen kann auch belustigend sein....irgendwie....wenn mensch sich selber nich so ernst nimmt) feststellen, wie wenig ich noch weiß. Technoparty mit wehender Banane, ungeschützter Geschlechtsverkehr und ein Auto voller Ravioli sollten mir angedichtet werden. Empört schrie der Mund sofort "NIEMALS!" aber der Kopf sagt "Doch, du warst's..."

 

 

Was soll man da noch tun? Am Elend anderer ergötzen, über das abgebrannte Auto lachen und froh sein, das man nicht im brennenden Dixi gesessen hat. Aber angesichts der Massen, die immer wieder zum Force strömen und angesichts deren Partywut lässt sich (zumindest aus meiner Sicht) sagen, dass das FORCE ATTACK im Gegensatz zum BangArang eindeutig besser war.

 

Und jetz? Große Dinge werfen Schatten und GenossenInnenenenen werfen Steine, in diesem Sinn geht's nächste Woche ab nach Hamburg zum Klimacamp. Weil Gewalt aber nicht alles ist was zählt und Gewaltfreiheit nicht hilft, wird natürlich auch ordentlich geworkt und geshoppt, solidarisch das Klopapier geteilt und im Glauben an die bessere Welt in den Wald gekackt.

Und wer zuviel überschüssige Energie hat, dem sei das POGOLARIO [http://www.myspace.com/und_dein_sommer_rockt ] ans Herz gelegt. DIE Punkerparty auf dem Gelände des PopularioFestivals. Wer räumt den Müll weg??? Mister Populario!!! PIVO-SHALOM-DEINE MUTTA-Oi!

 

 

Also ihr Boon und Boonettes....mehr hab ich nich mehr zu sagen. Denkt euch doch selber was aus!

 

PS: Wer trotz allem immer noch Reggae hören möchte und wer bereit ist Kosten und Mühen auf sich zu nehmen, dem sei das ReggaeDubFestival [http://www.regalowisko.pl/index.php] in Bielawa (PL) wärmstens empfohlen.

14.8.08 14:10


Ludolfs reloaded

Hier jetz ma wieder was Neues aus Uhyst. Dauert ja immer ne Weile, bis hier ma was spektakuläres passiert.

Folgendes is jetz auch schon wieder ne Weile her. Es ging mit dem ganzen Gesocks wieder back to the roots. Quasi ab in die Halle und ma Hallo gesagt. Mit im Gepäck: Mollies, Waffen und Bier.

Natürlich nicht. Wir hatten nur und selbst und nen Knüppel, was aber im Falle des Falles und erst recht im Gesicht vom Hallenprinz immer noch besser als nix is. Wir also rein in die gute Stube und am liebsten sofort ausgerastet. Vom Chillraum sind nur noch in der Ecke gestapelte Sofas übrig (liegen schon beinahe abholbereit da ;-) und in der restlichen Halle siehts aus wie bei den Ludolfs. Alles voller Autoteile und dazwischen nur 'n paar schmale Gänge. Sogar der Generatorraum is vollgerammelt. Alles also scheiße, hoffnungslos und nervig. Mehr als drin rumkriechen und peilen war dann aber auch nich angesagt, 's waren alle viel zu fassungslos um noch (kontrolliert) was zu reißen.

Ansonsten is alles beim Alten. Der Spaten geht auf Kuschelkurs mit den Klubidioten, Ütze ützt, Strichman stricht, Ulli lässt sich feiern und der Rest chillt.

An dem Wochenende wo BRN war, waren die mehr oder weniger gezwungenermaßen bei Sommernachts(alp)traum in Loser. Na dann...STAY TUNED

19.6.08 15:05


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